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Rheinland-Pfalz: Sonntagsfrage von INSA vom 14.11.2022

Umfragewerte

SPD
28.0
-4.0
CDU
28.0
-1.0
Grüne
13.0
+3.0
AfD
13.0
+3.0
FDP
5.0
-2.0
FW
5.0
+1.0
Linke
2.0
-1.0
Sonst.
6.0
+1.0
INSA – 1000 Befragte – 07.11.2022-14.11.2022
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Rheinland-Pfalz findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Rheinland-Pfalz - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz von INSA erreichen SPD 28%, CDU 28%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, AfD 13%, FDP 5%, Freie Wähler 5% und Die Linke 2%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Rheinland-Pfalz, könnte AfD mit +4.7 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-7.7).

Malu Dreyer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 49.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (07.11.2022 - 14.11.2022) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

101
SPD
31
Grüne
14
FDP
6
CDU
31
FW
5
AfD
14
Mehrheit ab 51 Sitzen
Große Koalition
62
Ampelkoalition
Jamaika-Koalition
Liberale Rechts-Koalition
CDU + Bündnis 90/Die Grünen + Freie Wähler
SPD + Bündnis 90/Die Grünen + Freie Wähler
CDU + AfD + Freie Wähler

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Rheinland-Pfalz wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 07.11.2022 und 14.11.2022 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 28%, CDU 28%, Bündnis 90/Die Grünen 13%, AfD 13%, FDP 5%, Freie Wähler 5% und Die Linke 2% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.