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Russland: Sonntagsfrage von Levada Centre vom 27.07.2022

Umfragewerte

YeR
54.0
+1.0
KPRF
14.0
-2.0
LDPR
11.0
-1.0
NL
7.0
+2.0
SRPZP
4.0
-1.0
Sonst.
10.0
+1.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 19.11.2021
Levada Centre – 1617 Befragte – 21.07.2022-27.07.2022
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Russland findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Russland - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Russland von Levada Centre erreichen YeR 54%, KPRF 14%, LDPR 11%, NL 7% und SRPZP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Russland, könnte YeR mit +4.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. KPRF hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.9).

Michail Wladimirowitsch Mischustin regiert derzeit mit einer Unbekannte Ausrichtung aus . Mit 0.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Levada Centre erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 6 Tagen (21.07.2022 - 27.07.2022) 1617 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

450
KPRF
74
NL
36
YeR
283
LDPR
57
Mehrheit ab 226 Sitzen
YeR
283
KPRF + NL
110
LDPR + NL
93

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Russland wurde von Levada Centre durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 21.07.2022 und 27.07.2022 unter 1617 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden YeR 54%, KPRF 14%, LDPR 11%, NL 7% und SRPZP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.