Saarland: Sonntagsfrage von Infratest dimap vom 20.03.2023

Umfragewerte

SPD
38.0
+1.0
CDU
28.0
-3.0
AfD
10.0
+4.0
Grüne
8.0
+3.0
FDP
5.0
±0.0
Linke
3.0
-1.0
Sonst.
8.0
-4.0
Infratest dimap – 1176 Befragte – 15.03.2023-20.03.2023
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Saarland findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Saarland - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl im Saarland von Infratest dimap erreichen SPD 38%, CDU 28%, AfD 10%, Bündnis 90/Die Grünen 8%, FDP 5% und Die Linke 3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Saarland, könnte AfD mit +4.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.5).

Anke Rehlinger regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus SPD. Mit 42.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Infratest dimap erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 5 Tagen (15.03.2023 - 20.03.2023) 1176 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Große Koalition
74.2
Rot-Grün
51.7
Jamaika-Koalition
46.1

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Saarland wurde von Infratest dimap durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 15.03.2023 und 20.03.2023 unter 1176 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 38%, CDU 28%, AfD 10%, Bündnis 90/Die Grünen 8%, FDP 5% und Die Linke 3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.