Nächste Wahlen:

Saarland: Sonntagsfrage von Forsa vom 08.03.2017

Umfragewerte

CDU
34.0
±0.0
SPD
33.0
±0.0
Linke
13.0
±0.0
AfD
6.0
±0.0
Grüne
5.0
±0.0
FDP
4.0
±0.0
Sonst.
5.0
±0.0
Forsa – 1001 Befragte – 01.03.2017-08.03.2017
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Saarland findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Saarland - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl im Saarland von Forsa erreichen CDU 34%, SPD 33%, Die Linke 13%, AfD 6%, Bündnis 90/Die Grünen 5% und FDP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Saarland, könnte Die Linke mit +10.4 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.5).

Anke Rehlinger regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus SPD. Mit 36.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (01.03.2017 - 08.03.2017) 1001 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

51
Linke
7
SPD
19
Grüne
3
CDU
19
AfD
3
Mehrheit ab 26 Sitzen
Große Koalition
38
CDU + Die Linke
26
Rote Koalition
26

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Saarland wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 01.03.2017 und 08.03.2017 unter 1001 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU 34%, SPD 33%, Die Linke 13%, AfD 6%, Bündnis 90/Die Grünen 5% und FDP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.