Institut Wahlkreisprognose
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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783 Befragte
Die nächste Landtagswahl im Saarland findet voraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Basierend auf der Projektion von Institut Wahlkreisprognose würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 41,2% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Landtagswahl im Saarland von Institut Wahlkreisprognose vom 7. August 2023 führt SPD mit 35%. Es folgen CDU mit 23%, AfD mit 23%, FDP mit 5%, Grüne mit 4,5% und Die Linke mit 1%. Sonstige Parteien erreichen 8,5% der Stimmen.
Institut Wahlkreisprognose erreicht im PolitPro Score 87 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Institut Wahlkreisprognose zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,1 Prozentpunkte ab.
In 26% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von SPD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von BSW niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 21% der Umfragen bewertet Institut Wahlkreisprognose die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Landtagswahl im Saarland liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Institut Wahlkreisprognose würden voraussichtlich 4 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Saarland einziehen: SPD mit 21 Abgeordneten, CDU mit 14 Abgeordneten, AfD mit 13 Abgeordneten und FDP mit 3 Abgeordneten.
Das Saarland nutzt ein reines Listenwahlrecht mit nur einer Stimme. Es gibt keine Direktmandate in Wahlkreisen. Die 51 Sitze werden über Kreis- und Landeslisten vergeben. Dieses System ist das einfachste in Deutschland und führt zu einer sehr klaren, rein parteibasierten Sitzverteilung ohne Überhangmandate.
Die Fünf-Prozent-Hürde ist im Saarland absolut. Wer unter 5% bleibt, geht leer aus. Dies führte bei der letzten Wahl dazu, dass fast 20% der Stimmen nicht im Landtag vertreten waren – ein bundesweiter Rekord, der Diskussionen über die Hürde auslöste.
Das Saarland ist das Land der Alleinregierungen oder Großen Koalitionen. Aktuell regiert die SPD mit absoluter Mehrheit. Die politische Nähe der Akteure im kleinen Land führt oft zu einer sehr konsensualen Regierungsbildung, die den Strukturwandel der Montanregion ins Zentrum stellt.