Sachsen-Anhalt: Sonntagsfrage von INSA vom 23.10.2023

Umfragewerte

AfD
33.0
+4.0
CDU
32.0
+1.0
Linke
9.0
±0.0
SPD
8.0
-1.0
Grüne
5.0
-1.0
FDP
4.0
-2.0
Sonst.
9.0
-1.0
INSA – 1000 Befragte – 16.10.2023-23.10.2023
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Sachsen-Anhalt findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Sachsen-Anhalt - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt von INSA erreichen AfD 33%, CDU 32%, Die Linke 9%, SPD 8%, Bündnis 90/Die Grünen 5% und FDP 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Sachsen-Anhalt, könnte AfD mit +12.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.1).

Reiner Haseloff regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus CDU, FDP und SPD. Mit 46.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (16.10.2023 - 23.10.2023) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rechts-Koalition
74.7
Kenia-Koalition
51.7
Große Koalition
46.0

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Sachsen-Anhalt wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 16.10.2023 und 23.10.2023 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 33%, CDU 32%, Die Linke 9%, SPD 8%, Bündnis 90/Die Grünen 5% und FDP 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.