Sachsen: Sonntagsfrage von INSA vom 22.08.2023

Umfragewerte

AfD
35.0
+7.0
CDU
29.0
+4.0
Linke
9.0
±0.0
SPD
7.0
-5.0
Grüne
6.0
-3.0
FDP
5.0
-2.0
Sonst.
9.0
-1.0
INSA – 1500 Befragte – 11.08.2023-22.08.2023
Nächste Wahl: 01.09.2024
Die nächste Parlamentswahl in Sachsen findet in 188 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Sachsen - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen von INSA erreichen AfD 35%, CDU 29%, Die Linke 9%, SPD 7%, Bündnis 90/Die Grünen 6% und FDP 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Sachsen, könnte AfD mit +7.5 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.1).

Michael Kretschmer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD. Mit 46.2% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 11 Tagen (11.08.2023 - 22.08.2023) 1500 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rechts-Koalition
70.4
Koalition der Mitte
Deutschland-Koalition
45.1

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Sachsen wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 11.08.2023 und 22.08.2023 unter 1500 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 35%, CDU 29%, Die Linke 9%, SPD 7%, Bündnis 90/Die Grünen 6% und FDP 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.