Sachsen: Sonntagsfrage von Civey vom 01.01.2024

Umfragewerte

AfD
37.0
+4.0
CDU
33.0
±0.0
Linke
8.0
+1.0
Grüne
7.0
±0.0
SPD
3.0
-4.0
FW
3.0
±0.0
FDP
1.0
-1.0
Sonst.
8.0
±0.0
Civey – 10007 Befragte – 25.12.2023-01.01.2024
Nächste Wahl: 01.09.2024
Die nächste Parlamentswahl in Sachsen findet in 184 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Sachsen - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen von Civey erreichen AfD 37%, CDU 33%, Die Linke 8%, Bündnis 90/Die Grünen 7%, SPD 3%, Freie Wähler 3% und FDP 1%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Sachsen, könnte AfD mit +9.5 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.7).

Michael Kretschmer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD. Mit 47.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Civey erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (25.12.2023 - 01.01.2024) 10007 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rechts-Koalition
82.3
Koalition der Gegensätze
52.9
Schwarz-Grün
47.0

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Sachsen wurde von Civey durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 25.12.2023 und 01.01.2024 unter 10007 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden AfD 37%, CDU 33%, Die Linke 8%, Bündnis 90/Die Grünen 7%, SPD 3%, Freie Wähler 3% und FDP 1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.