Salzburg: Sonntagsfrage von Peter Hajek vom 16.03.2023

Umfragewerte

ÖVP
33.0
-1.0
FPÖ
25.0
+10.0
SPÖ
17.0
-7.0
GRÜNE
9.0
-3.0
NEOS
7.0
-1.0
KPÖ
6.0
+6.0
WIRS
2.0
+2.0
MFG
1.0
-5.0
Peter Hajek – 800 Befragte – 09.03.2023-16.03.2023
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Salzburg findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 800 Wahlberechtigte befragt.
Institut bewertet SPÖ oft niedriger
In 30% der Wahlumfragen bewertet Peter Hajek die Werte der Partei SPÖ niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Salzburg - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Salzburg von Peter Hajek erreichen ÖVP 33%, FPÖ 25%, SPÖ 17%, GRÜNE 9%, NEOS 7%, KPÖ 6%, Wir sind Salzburg 2% und MFG 1%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Salzburg, könnte NEOS mit +2.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. KPÖ hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.7).

Derzeit regiert eine Mitte-rechts Koalition aus ÖVP und FPÖ. Mit 59.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Peter Hajek erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (09.03.2023 - 16.03.2023) 800 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + FPÖ
59.8
ÖVP + SPÖ
51.5
ÖVP + GRÜNE + NEOS
50.5

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Salzburg wurde von Peter Hajek durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 09.03.2023 und 16.03.2023 unter 800 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 33%, FPÖ 25%, SPÖ 17%, GRÜNE 9%, NEOS 7%, KPÖ 6%, Wir sind Salzburg 2% und MFG 1% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.