Salzburg: Sonntagsfrage von GMK vom 30.11.2023

Umfragewerte

ÖVP
30.0
-5.0
FPÖ
26.0
+6.0
SPÖ
18.0
-4.0
KPÖ
15.0
+11.0
GRÜNE
7.0
-2.0
Sonst.
4.0
-6.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 23.04.2023
GMK – 800 Befragte – 20.11.2023-30.11.2023
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Salzburg findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 800 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Salzburg - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Salzburg von GMK erreichen ÖVP 30%, FPÖ 26%, SPÖ 18%, KPÖ 15% und GRÜNE 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Salzburg, könnte KPÖ mit +3.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-1.2).

Derzeit regiert eine Mitte-rechts Koalition aus ÖVP und FPÖ. Mit 58.4% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von GMK erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 10 Tagen (20.11.2023 - 30.11.2023) 800 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + FPÖ
58.4
ÖVP + SPÖ
50.1
FPÖ + SPÖ
45.9

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Salzburg wurde von GMK durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 20.11.2023 und 30.11.2023 unter 800 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 30%, FPÖ 26%, SPÖ 18%, KPÖ 15% und GRÜNE 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.