INSA
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1004 Befragte
Die nächste Parlamentswahl in Schleswig-Holstein findet in 345 Tagen statt.
Basierend auf der Projektion von INSA würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 49,3% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Schleswig-Holstein von INSA führt CDU mit 33%. Es folgen SPD mit 29%, Grüne mit 12%, FDP mit 10%, AfD mit 5%, Die Linke mit 5% und Südschleswigscher Wählerverband mit 4%. Sonstige Parteien erreichen 2% der Stimmen.
INSA erreicht im PolitPro Score 82 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von INSA zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,6 Prozentpunkte ab.
In 25% der Umfragen bewertet INSA die Werte von AfD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 29% der Umfragen bewertet INSA die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von INSA würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den Landtag von Schleswig-Holstein einziehen: CDU mit 25 Abgeordneten, SPD mit 22 Abgeordneten, Grüne mit 9 Abgeordneten, FDP mit 7 Abgeordneten, AfD mit 3 Abgeordneten und Die Linke mit 3 Abgeordneten.
Der Landtag im Norden wird mit Erst- und Zweitstimme gewählt (mindestens 69 Sitze]. Das System nutzt das Sainte-Laguë-Verfahren und zeichnet sich durch eine hohe Transparenz aus. Schleswig-Holstein gilt politisch als sehr modern und hat oft innovative Koalitionsmodelle hervorgebracht.
Die Fünf-Prozent-Hürde gilt allgemein – mit der berühmten Ausnahme für den SSW (Südschleswigscher Wählerverband]. Als Partei der dänischen Minderheit und der Friesen ist er von der Sperrklausel befreit. Dies sichert die politische Vielfalt und den Minderheitenschutz im „echten Norden“.
In Kiel werden Koalitionen oft geräuschlos und effizient gebildet. Ob Jamaika-Bündnisse oder schwarz-grüne Koalitionen – das Land zeigt eine hohe politische Flexibilität. Die Zusammenarbeit mit dem SSW als Partner oder Tolerierungspartei ist eine schleswig-holsteinische Besonderheit.