INSA
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1000 Befragte
Die nächste Parlamentswahl in Schleswig-Holstein findet in 244 Tagen statt.
Basierend auf der Projektion von INSA würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 60,9% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Schleswig-Holstein von INSA führt CDU mit 40%. Es folgen Grüne mit 16%, SPD mit 15%, AfD mit 12%, FDP mit 6% und Südschleswigscher Wählerverband mit 6%. Sonstige Parteien erreichen 5% der Stimmen.
INSA erreicht im PolitPro Score 83 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von INSA zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,6 Prozentpunkte ab.
In 75% der Umfragen bewertet INSA die Werte von AfD höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 25% der Umfragen bewertet INSA die Werte von FDP höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 88% der Umfragen bewertet INSA die Werte von Grüne niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein liegt bei 5%.
Wahlumfragen sind keine Vorhersagen, sondern Momentaufnahmen mit statistischen Schwankungen. Um ein realistisches Bild zu erhalten, simulieren wir täglich 100.000 Wahlausgänge auf Basis des PolitPro Wahltrends im „Monte-Carlo-Verfahren“. Dabei berechnen wir typische Wählerwanderungen und politische Trends mit ein. Unser Algorithmus testet verschiedenste Szenarien – von kleinen Verschiebungen im Lager bis hin zu politischen Überraschungen – um die tatsächlichen Erfolgschancen der Parteien und Koalitionen zu ermitteln.
Nach den aktuellen Daten von INSA würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den Landtag von Schleswig-Holstein einziehen: CDU mit 30 Abgeordneten, Grüne mit 12 Abgeordneten, SPD mit 11 Abgeordneten, AfD mit 8 Abgeordneten, FDP mit 4 Abgeordneten und Südschleswigscher Wählerverband mit 4 Abgeordneten.
Der Landtag im Norden wird mit Erst- und Zweitstimme gewählt (mindestens 69 Sitze]. Das System nutzt das Sainte-Laguë-Verfahren und zeichnet sich durch eine hohe Transparenz aus. Schleswig-Holstein gilt politisch als sehr modern und hat oft innovative Koalitionsmodelle hervorgebracht.
Die Fünf-Prozent-Hürde gilt allgemein – mit der berühmten Ausnahme für den SSW (Südschleswigscher Wählerverband]. Als Partei der dänischen Minderheit und der Friesen ist er von der Sperrklausel befreit. Dies sichert die politische Vielfalt und den Minderheitenschutz im „echten Norden“.
In Kiel werden Koalitionen oft geräuschlos und effizient gebildet. Ob Jamaika-Bündnisse oder schwarz-grüne Koalitionen – das Land zeigt eine hohe politische Flexibilität. Die Zusammenarbeit mit dem SSW als Partner oder Tolerierungspartei ist eine schleswig-holsteinische Besonderheit.