Steiermark: Sonntagsfrage von bmm vom 18.03.2018

Umfragewerte

ÖVP
26.0
+26.0
SPÖ
26.0
+26.0
GRÜNE
6.0
+6.0
NEOS
5.0
+5.0
KPÖ
3.0
+3.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 24.11.2019
bmm – 510 Befragte – 18.03.2018-18.03.2018
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Parlamentswahl in Steiermark findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 510 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Steiermark - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in der Steiermark von bmm erreichen ÖVP 26%, SPÖ 26%, GRÜNE 6%, NEOS 5% und KPÖ 3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Steiermark, könnte SPÖ mit +3.0 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-10.1).

Christopher Drexler regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und SPÖ. Mit 53.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von bmm erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (18.03.2018 - 18.03.2018) 510 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + SPÖ
53.6
SPÖ + GRÜNE + NEOS
38.2
ÖVP + GRÜNE + NEOS
38.2

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Steiermark wurde von bmm durchgeführt. Dazu wurden am 18.03.2018 510 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 26%, SPÖ 26%, GRÜNE 6%, NEOS 5% und KPÖ 3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.