Steiermark: Sonntagsfrage von GMK vom 13.09.2019

Umfragewerte

ÖVP
33.0
+33.0
SPÖ
27.0
+27.0
FPÖ
22.0
+22.0
GRÜNE
8.0
+8.0
KPÖ
5.0
+5.0
NEOS
5.0
+5.0
GMK – 500 Befragte – 13.09.2019-13.09.2019
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Parlamentswahl in Steiermark findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 500 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Steiermark - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in der Steiermark von GMK erreichen ÖVP 33%, SPÖ 27%, FPÖ 22%, GRÜNE 8%, KPÖ 5% und NEOS 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Steiermark, könnte FPÖ mit +4.5 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.1).

Christopher Drexler regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und SPÖ. Mit 60.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von GMK erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (13.09.2019 - 13.09.2019) 500 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + SPÖ
60.0
ÖVP + FPÖ
55.0
SPÖ + FPÖ
49.0

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Steiermark wurde von GMK durchgeführt. Dazu wurden am 13.09.2019 500 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 33%, SPÖ 27%, FPÖ 22%, GRÜNE 8%, KPÖ 5% und NEOS 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.