bmm
Kronen Zeitung
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Kronen Zeitung
510 Befragte
Die nächste Landtagswahl in der Steiermark findet voraussichtlich im Jahr 2029 statt.
Basierend auf der Projektion von bmm würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 41,7% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Wahl in Styrie von bmm vom 18. März 2018 führt ÖVP mit 26%. Es folgen SPÖ mit 26%, GRÜNE mit 6%, NEOS mit 5% und KPÖ mit 3%.
bmm erreicht im PolitPro Score ? von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von bmm zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
Bei der Landtagswahl in der Steiermark gibt es keine Sperrklausel.
Nach den aktuellen Daten von Triple M würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den steirischen Landtag einziehen: SPÖ mit 12 Abgeordneten, FPÖ mit 11 Abgeordneten, ÖVP mit 10 Abgeordneten, KPÖ mit 6 Abgeordneten, GRÜNE mit 5 Abgeordneten und NEOS mit 4 Abgeordneten.
Der Steiermärkische Landtag umfasst 48 Sitze. Gewählt wird in vier großen Wahlkreisen: Graz und Umgebung, Oststeiermark, Weststeiermark und Obersteiermark. Das System ist auf maximale Transparenz ausgelegt, wobei Vorzugsstimmen auf Wahlkreis- und Landesebene vergeben werden können, um die Reihung der Kandidaten zu beeinflussen.
Um in der "Grünen Mark" mitzureden, benötigt eine Partei 5% der Stimmen landesweit oder ein Grundmandat in einem der Wahlkreise. Besonders in der Steiermark hat diese Hürde in der Vergangenheit oft zu knappen Entscheidungen geführt, wenn kleinere Parteien um den Einzug zitterten.
Die Steiermark hat das Proporzsystem abgeschafft. Regierungen werden nun als freie Koalitionen gebildet. Bekannt ist das Land für die "Partnerschaft Steiermark", eine Form der sehr engen Zusammenarbeit der großen Parteien, die über das übliche Koalitionsmaß hinausgeht, um Reformen (wie die Gemeindestrukturreform] voranzutreiben.