IMAS
Kronen Zeitung
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Kronen Zeitung
804 Befragte
Die nächste Landtagswahl in der Steiermark findet voraussichtlich im Jahr 2029 statt.
Basierend auf der Projektion von IMAS würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 56,3% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Wahl in Styrie von IMAS vom 29. Oktober 2019 führt ÖVP mit 33%. Es folgen SPÖ mit 25%, FPÖ mit 21%, GRÜNE mit 12%, NEOS mit 5% und KPÖ mit 4%.
IMAS erreicht im PolitPro Score 70 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von IMAS zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
Bei der Landtagswahl in der Steiermark gibt es keine Sperrklausel.
Nach den aktuellen Daten von OGM würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den steirischen Landtag einziehen: FPÖ mit 16 Abgeordneten, ÖVP mit 14 Abgeordneten, SPÖ mit 13 Abgeordneten, GRÜNE mit 3 Abgeordneten und KPÖ mit 2 Abgeordneten.
Der Steiermärkische Landtag umfasst 48 Sitze. Gewählt wird in vier großen Wahlkreisen: Graz und Umgebung, Oststeiermark, Weststeiermark und Obersteiermark. Das System ist auf maximale Transparenz ausgelegt, wobei Vorzugsstimmen auf Wahlkreis- und Landesebene vergeben werden können, um die Reihung der Kandidaten zu beeinflussen.
Um in der "Grünen Mark" mitzureden, benötigt eine Partei 5% der Stimmen landesweit oder ein Grundmandat in einem der Wahlkreise. Besonders in der Steiermark hat diese Hürde in der Vergangenheit oft zu knappen Entscheidungen geführt, wenn kleinere Parteien um den Einzug zitterten.
Die Steiermark hat das Proporzsystem abgeschafft. Regierungen werden nun als freie Koalitionen gebildet. Bekannt ist das Land für die "Partnerschaft Steiermark", eine Form der sehr engen Zusammenarbeit der großen Parteien, die über das übliche Koalitionsmaß hinausgeht, um Reformen (wie die Gemeindestrukturreform] voranzutreiben.