Peter Hajek
Kleine Zeitung
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Kleine Zeitung
800 Befragte
Die nächste Landtagswahl in der Steiermark findet voraussichtlich im Jahr 2029 statt.
Basierend auf der Projektion von Peter Hajek würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 58,3% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für die Steiermark von Peter Hajek liegt FPÖ mit 30% an der Spitze. Es folgen ÖVP mit 26%, SPÖ mit 24%, GRÜNE mit 8%, NEOS mit 6% und KPÖ mit 5%. Sonstige Parteien erreichen 1% der Stimmen.
Peter Hajek erreicht im PolitPro Score 72 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Peter Hajek zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 2,4 Prozentpunkte ab.
In 23% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von FPÖ höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 21% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von ÖVP höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 28% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von SPÖ niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Bei der Landtagswahl in der Steiermark gibt es keine Sperrklausel.
Nach den aktuellen Daten von Peter Hajek würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in den steirischen Landtag einziehen: FPÖ mit 15 Abgeordneten, ÖVP mit 13 Abgeordneten, SPÖ mit 11 Abgeordneten, GRÜNE mit 4 Abgeordneten, NEOS mit 3 Abgeordneten und KPÖ mit 2 Abgeordneten.
Der Steiermärkische Landtag umfasst 48 Sitze. Gewählt wird in vier großen Wahlkreisen: Graz und Umgebung, Oststeiermark, Weststeiermark und Obersteiermark. Das System ist auf maximale Transparenz ausgelegt, wobei Vorzugsstimmen auf Wahlkreis- und Landesebene vergeben werden können, um die Reihung der Kandidaten zu beeinflussen.
Um in der "Grünen Mark" mitzureden, benötigt eine Partei 5% der Stimmen landesweit oder ein Grundmandat in einem der Wahlkreise. Besonders in der Steiermark hat diese Hürde in der Vergangenheit oft zu knappen Entscheidungen geführt, wenn kleinere Parteien um den Einzug zitterten.
Die Steiermark hat das Proporzsystem abgeschafft. Regierungen werden nun als freie Koalitionen gebildet. Bekannt ist das Land für die "Partnerschaft Steiermark", eine Form der sehr engen Zusammenarbeit der großen Parteien, die über das übliche Koalitionsmaß hinausgeht, um Reformen (wie die Gemeindestrukturreform] voranzutreiben.