Tirol: Sonntagsfrage von GMK vom 16.12.2020

Umfragewerte

ÖVP
52.0
+5.0
GRÜNE
15.0
-4.0
FPÖ
10.0
-1.0
SPÖ
9.0
-1.0
NEOS
8.0
+1.0
FRITZ
4.0
±0.0
Sonst.
2.0
±0.0
GMK – 400 Befragte – 11.12.2020-16.12.2020
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Tirol findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 400 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Tirol - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Tirol von GMK erreichen ÖVP 52%, GRÜNE 15%, FPÖ 10%, SPÖ 9%, NEOS 8% und Liste Fritz Dinkhauser 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Tirol, könnte ÖVP mit +17.3 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. FPÖ hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-8.8).

Anton Mattle regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und SPÖ. Mit 64.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von GMK erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 5 Tagen (11.12.2020 - 16.12.2020) 400 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP
55.3
GRÜNE + SPÖ + NEOS
34.1
GRÜNE + NEOS
24.5

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Tirol wurde von GMK durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 11.12.2020 und 16.12.2020 unter 400 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 52%, GRÜNE 15%, FPÖ 10%, SPÖ 9%, NEOS 8% und Liste Fritz Dinkhauser 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.