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Türkei: Sonntagsfrage von HBS vom 31.05.2024

Umfragewerte

CHP
32.4
+1.2
AKP
30.2
-0.2
MHP
9.9
-1.5
DEM
8.1
+0.1
YRP
6.9
+0.6
İYİ
4.9
+1.9
ZP
3.2
±0.0
TİP
2.3
+2.3
Sonst.
2.1
-4.4
HBS – 5000 Befragte – 01.05.2024-31.05.2024
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Türkei findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Türkei - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Türkei von HBS erreichen CHP 32.4%, AKP 30.2%, MHP 9.9%, DEM 8.1%, YRP 6.9%, İYİ 4.9%, ZP 3.2% und TİP 2.3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Türkei, könnte CHP mit +7.0 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. AKP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.3).

Recep Tayyip Erdoğan regiert derzeit mit einer Rechte Koalition aus AKP und MHP. Mit 49.8% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von HBS erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 30 Tagen (01.05.2024 - 31.05.2024) 5000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

0
Mehrheit ab 1 Sitzen
CHP + DEM
AKP + MHP
AKP + DEM

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Türkei wurde von HBS durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 01.05.2024 und 31.05.2024 unter 5000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CHP 32.4%, AKP 30.2%, MHP 9.9%, DEM 8.1%, YRP 6.9%, İYİ 4.9%, ZP 3.2% und TİP 2.3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.