USA: Sonntagsfrage von SocialSphere vom 21.11.2019

USA: Umfragewerte

Diese Umfrage ist mehr als 3 Monate alt.
Biden
52.0
±0.0
Trump
40.0
±0.0
Sonst.
8.0
±0.0
SocialSphere – 2055 Befragte – 15.11.2019-21.11.2019

Nächste Wahl: 2028

Die nächste Parlamentswahl in USA findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

USA - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in USA von SocialSphere erreichen Democrats 52% und Republicans 40%. Wäre diesen Sonntag Wahl in USA, könnte Democrats mit Neu Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. Democrats hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (Neu).

Joe Biden regiert derzeit mit einer Unbekannte Ausrichtung aus . Mit 0.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von SocialSphere erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 6 Tagen (15.11.2019 - 21.11.2019) 2055 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

0
Mehrheit ab 1 Sitzen

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in USA wurde von SocialSphere durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 15.11.2019 und 21.11.2019 unter 2055 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden Democrats 52% und Republicans 40% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.