Vorarlberg: Sonntagsfrage von SORA vom 24.03.2019

Umfragewerte

ÖVP
45.0
+45.0
FPÖ
21.0
+21.0
GRÜNE
13.0
+13.0
NEOS
11.0
+11.0
SPÖ
9.0
+9.0
Sonst.
1.0
-100.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 13.10.2019
SORA – 841 Befragte – 24.03.2019-24.03.2019
Nächste Wahl: 2024
Die nächste Parlamentswahl in Vorarlberg findet vorraussichtlich im Jahr 2024 statt.
Niedrige Befragtenzahl
Für diese Wahlumfrage wurden nur 841 Wahlberechtigte befragt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Vorarlberg - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Vorarlberg von SORA erreichen ÖVP 45%, FPÖ 21%, GRÜNE 13%, NEOS 11% und SPÖ 9%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Vorarlberg, könnte FPÖ mit +7.1 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. GRÜNE hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.9).

Markus Wallner regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 58.6% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von SORA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (24.03.2019 - 24.03.2019) 841 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

ÖVP + FPÖ
66.7
ÖVP + GRÜNE
58.6
ÖVP + NEOS
56.6
ÖVP + SPÖ
54.6
ÖVP
45.5

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Vorarlberg wurde von SORA durchgeführt. Dazu wurden am 24.03.2019 841 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden ÖVP 45%, FPÖ 21%, GRÜNE 13%, NEOS 11% und SPÖ 9% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.