Berndt
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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503 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Vorarlberg findet voraussichtlich im Jahr 2029 statt.
Basierend auf der Projektion von Berndt würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 55,6% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Vorarlberg von Berndt führt ÖVP mit 29%. Es folgen FPÖ mit 20%, GRÜNE mit 14%, SPÖ mit 13%, NEOS mit 12% und MFG mit 3%. Sonstige Parteien erreichen 9% der Stimmen.
Berndt erreicht im PolitPro Score ? von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Berndt zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
Die Sperrklausel zur Wahl in Vorarlberg liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Berndt würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Vorarlberg einziehen: ÖVP mit 12 Abgeordneten, FPÖ mit 8 Abgeordneten, GRÜNE mit 6 Abgeordneten, SPÖ mit 5 Abgeordneten und NEOS mit 5 Abgeordneten.
Vorarlberg wählt 36 Abgeordnete. Das System ist eine Bezirkswahl (Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch], was bedeutet, dass die Mandate primär dort vergeben werden. Vorarlberg ist bekannt für sein Modell, das dem Bürger durch drei Vorzugsstimmen (maximal zwei für eine Person] eine enorme Gestaltungsmacht gibt.
Die Hürde liegt bei 5% landesweit oder einem Grundmandat im Bezirk. Aufgrund des starken Persönlichkeitselements und der überschaubaren Größe des Landes ist die Hürde für neue, lokal gut vernetzte Gruppierungen oft die größte Herausforderung bei Landtagswahlen.
In Vorarlberg herrscht das System der freien Koalition. Interessant ist hier die politische Kultur des "Miteinanders": Auch bei Alleinregierungen einer Partei wurden oft andere Parteien in Entscheidungsprozesse eingebunden. Koalitionen werden meist zügig gebildet, wobei ökologische und wirtschaftliche Themen oft im Zentrum stehen.