Aktuelle Sonntagsfrage zur Wahl in Vorarlberg (Edwin Berndt, 27. Januar 2018)

27. Januar 2018

501 Befragte

Nächste Landtagswahl in Vorarlberg: 2029

Die nächste Landtagswahl in Vorarlberg findet voraussichtlich im Jahr 2029 statt.

Regierungsbündnis in Vorarlberg behält stabile Mehrheit

Basierend auf der Projektion von Edwin Berndt würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 72,2% der Parlamentssitze erhalten.

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PolitPro Score

Edwin Berndt erreicht im PolitPro Score ? von 100 Punkten.

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Genauigkeit bei Wahlen

Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Edwin Berndt zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.

Rechnerische Mehrheiten und Koalitionsoptionen

Sperrklausel

Die Sperrklausel zur Wahl in Vorarlberg liegt bei 5%.

ÖVP + FPÖ
Rechts
72,2%
ÖVP + SPÖ
Mitte-rechts
58,3%
ÖVP + GRÜNE
Mitte-rechts
58,3%
ÖVP + NEOS
Mitte-rechts
52,8%
ÖVP
Rechts
47,2%

Parlamentszusammensetzung laut Edwin Berndt

Nach den aktuellen Daten von :institute würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Vorarlberg einziehen: ÖVP mit 17 Abgeordneten, FPÖ mit 9 Abgeordneten, GRÜNE mit 4 Abgeordneten, SPÖ mit 4 Abgeordneten und NEOS mit 2 Abgeordneten.

Das Wahlsystem in Vorarlberg

Vorarlberg wählt 36 Abgeordnete. Das System ist eine Bezirkswahl (Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch], was bedeutet, dass die Mandate primär dort vergeben werden. Vorarlberg ist bekannt für sein Modell, das dem Bürger durch drei Vorzugsstimmen (maximal zwei für eine Person] eine enorme Gestaltungsmacht gibt.

Sperrklausel und Hürden

Die Hürde liegt bei 5% landesweit oder einem Grundmandat im Bezirk. Aufgrund des starken Persönlichkeitselements und der überschaubaren Größe des Landes ist die Hürde für neue, lokal gut vernetzte Gruppierungen oft die größte Herausforderung bei Landtagswahlen.

Regierungsbildung und Koalitionstraditionen

In Vorarlberg herrscht das System der freien Koalition. Interessant ist hier die politische Kultur des "Miteinanders": Auch bei Alleinregierungen einer Partei wurden oft andere Parteien in Entscheidungsprozesse eingebunden. Koalitionen werden meist zügig gebildet, wobei ökologische und wirtschaftliche Themen oft im Zentrum stehen.

Quellen der Daten und Infos

PolitPro

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