Demox Research
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Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1000 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Wien findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von Demox Research würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 45,0% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Wien von Demox Research führt SPÖ mit 34%. Es folgen FPÖ mit 19%, ÖVP mit 14%, GRÜNE mit 12%, NEOS mit 8,5%, Bierpartei mit 6,5% und KPÖ mit 4%. Sonstige Parteien erreichen 2% der Stimmen.
Demox Research erreicht im PolitPro Score 75 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Demox Research zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
In 22% der Umfragen bewertet Demox Research die Werte von ÖVP niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel für die Landtagswahl in Wien liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Demox Research würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Wien einziehen: SPÖ mit 36 Abgeordneten, FPÖ mit 20 Abgeordneten, ÖVP mit 15 Abgeordneten, GRÜNE mit 13 Abgeordneten, NEOS mit 9 Abgeordneten und Bierpartei mit 7 Abgeordneten.
Wien nimmt eine Doppelrolle als Stadt und Bundesland ein. Der Gemeinderat (gleichzeitig Landtag] besteht aus 100 Abgeordneten. Das Wahlsystem wurde 2023 reformiert, um die Verhältnismäßigkeit zu stärken. Dennoch gibt es ein "Gewinnermandat"-System, das der stärksten Partei die Regierungsführung erleichtern soll.
In der Bundeshauptstadt gilt eine 5%-Hürde. Aufgrund der Größe des Parlaments (100 Sitze] ist diese Hürde faktisch sehr wirksam. Wien ist in 18 Wahlkreisverbände unterteilt, in denen Vorzugsstimmen vergeben werden können, was besonders in den dicht besiedelten Flächenbezirken genutzt wird.
Wien wird durch eine Koalition regiert, die im Stadtsenat (der Landesregierung] die Mehrheit stellt. Eine Wiener Besonderheit sind die "nicht amtsführenden Stadträte": Auch Oppositionsparteien stellen ab einer gewissen Größe Stadträte, die jedoch keine Ressorts leiten, aber Kontrollfunktionen ausüben.