IFDD
Kronen Zeitung
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
Kronen Zeitung
1000 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Wien findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von IFDD würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 50,0% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Wien von IFDD führt SPÖ mit 38%. Es folgen FPÖ mit 22%, GRÜNE mit 13%, ÖVP mit 11%, NEOS mit 9%, KPÖ mit 4% und Team HC Strache mit 2%. Sonstige Parteien erreichen 1% der Stimmen.
IFDD erreicht im PolitPro Score 86 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von IFDD zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 1,1 Prozentpunkte ab.
In 27% der Umfragen bewertet IFDD die Werte von ÖVP höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel für die Landtagswahl in Wien liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von IFDD würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Wien einziehen: SPÖ mit 41 Abgeordneten, FPÖ mit 24 Abgeordneten, GRÜNE mit 14 Abgeordneten, ÖVP mit 12 Abgeordneten und NEOS mit 9 Abgeordneten.
Wien nimmt eine Doppelrolle als Stadt und Bundesland ein. Der Gemeinderat (gleichzeitig Landtag] besteht aus 100 Abgeordneten. Das Wahlsystem wurde 2023 reformiert, um die Verhältnismäßigkeit zu stärken. Dennoch gibt es ein "Gewinnermandat"-System, das der stärksten Partei die Regierungsführung erleichtern soll.
In der Bundeshauptstadt gilt eine 5%-Hürde. Aufgrund der Größe des Parlaments (100 Sitze] ist diese Hürde faktisch sehr wirksam. Wien ist in 18 Wahlkreisverbände unterteilt, in denen Vorzugsstimmen vergeben werden können, was besonders in den dicht besiedelten Flächenbezirken genutzt wird.
Wien wird durch eine Koalition regiert, die im Stadtsenat (der Landesregierung] die Mehrheit stellt. Eine Wiener Besonderheit sind die "nicht amtsführenden Stadträte": Auch Oppositionsparteien stellen ab einer gewissen Größe Stadträte, die jedoch keine Ressorts leiten, aber Kontrollfunktionen ausüben.