Peter Hajek
SPÖ
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
SPÖ
800 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Wien findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von Peter Hajek würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 57,0% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Wahl in Vienne von Peter Hajek vom 20. Juli 2021 führt SPÖ mit 45%. Dahinter liegen ÖVP mit 16%, FPÖ mit 15%, GRÜNE mit 10% und NEOS mit 9%. Sonstige Parteien erreichen 5% der Stimmen.
Peter Hajek erreicht im PolitPro Score 74 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Peter Hajek zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 2,2 Prozentpunkte ab.
In 22% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von FPÖ höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 22% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von ÖVP höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 28% der Umfragen bewertet Peter Hajek die Werte von SPÖ niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel für die Landtagswahl in Wien liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Peter Hajek würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Wien einziehen: SPÖ mit 48 Abgeordneten, ÖVP mit 17 Abgeordneten, FPÖ mit 16 Abgeordneten, GRÜNE mit 10 Abgeordneten und NEOS mit 9 Abgeordneten.
Wien nimmt eine Doppelrolle als Stadt und Bundesland ein. Der Gemeinderat (gleichzeitig Landtag] besteht aus 100 Abgeordneten. Das Wahlsystem wurde 2023 reformiert, um die Verhältnismäßigkeit zu stärken. Dennoch gibt es ein "Gewinnermandat"-System, das der stärksten Partei die Regierungsführung erleichtern soll.
In der Bundeshauptstadt gilt eine 5%-Hürde. Aufgrund der Größe des Parlaments (100 Sitze] ist diese Hürde faktisch sehr wirksam. Wien ist in 18 Wahlkreisverbände unterteilt, in denen Vorzugsstimmen vergeben werden können, was besonders in den dicht besiedelten Flächenbezirken genutzt wird.
Wien wird durch eine Koalition regiert, die im Stadtsenat (der Landesregierung] die Mehrheit stellt. Eine Wiener Besonderheit sind die "nicht amtsführenden Stadträte": Auch Oppositionsparteien stellen ab einer gewissen Größe Stadträte, die jedoch keine Ressorts leiten, aber Kontrollfunktionen ausüben.