Research Affairs
ÖSTERREICH
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
ÖSTERREICH
400 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Wien findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von Research Affairs würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 44,0% der Parlamentssitze erhalten.
In der Sonntagsfrage für Wien von Research Affairs führt SPÖ mit 34%. Es folgen ÖVP mit 20%, GRÜNE mit 17%, FPÖ mit 11%, NEOS mit 9% und Team HC Strache mit 7%. Sonstige Parteien erreichen 2% der Stimmen.
Research Affairs erreicht im PolitPro Score 78 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Research Affairs zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um 2,0 Prozentpunkte ab.
In 26% der Umfragen bewertet Research Affairs die Werte von FPÖ niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 24% der Umfragen bewertet Research Affairs die Werte von SPÖ niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel für die Landtagswahl in Wien liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Research Affairs würden voraussichtlich 6 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Wien einziehen: SPÖ mit 35 Abgeordneten, ÖVP mit 21 Abgeordneten, GRÜNE mit 17 Abgeordneten, FPÖ mit 11 Abgeordneten, NEOS mit 9 Abgeordneten und Team HC Strache mit 7 Abgeordneten.
Wien nimmt eine Doppelrolle als Stadt und Bundesland ein. Der Gemeinderat (gleichzeitig Landtag] besteht aus 100 Abgeordneten. Das Wahlsystem wurde 2023 reformiert, um die Verhältnismäßigkeit zu stärken. Dennoch gibt es ein "Gewinnermandat"-System, das der stärksten Partei die Regierungsführung erleichtern soll.
In der Bundeshauptstadt gilt eine 5%-Hürde. Aufgrund der Größe des Parlaments (100 Sitze] ist diese Hürde faktisch sehr wirksam. Wien ist in 18 Wahlkreisverbände unterteilt, in denen Vorzugsstimmen vergeben werden können, was besonders in den dicht besiedelten Flächenbezirken genutzt wird.
Wien wird durch eine Koalition regiert, die im Stadtsenat (der Landesregierung] die Mehrheit stellt. Eine Wiener Besonderheit sind die "nicht amtsführenden Stadträte": Auch Oppositionsparteien stellen ab einer gewissen Größe Stadträte, die jedoch keine Ressorts leiten, aber Kontrollfunktionen ausüben.