Triple M
W24
Um Parteien vergleichbar zu machen, zeigen wir mit den Symbolen die politische Ausrichtung einer Partei an. Die Kategorien dienen zur groben Einordnung für einen schnellen Überblick. Genauere Informationen zu den politischen Standpunkten findest du auf den Unterseiten der Parteien.
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1004 Befragte
Die nächste Landtagswahl in Wien findet voraussichtlich im Jahr 2030 statt.
Basierend auf der Projektion von Triple M würden die amtierenden Regierungsparteien derzeit 58,0% der Parlamentssitze erhalten.
In der aktuellen Sonntagsfrage zur Wahl in Vienne von Triple M vom 27. August 2021 führt SPÖ mit 45%. Dahinter liegen ÖVP mit 15%, FPÖ mit 15%, GRÜNE mit 11% und NEOS mit 11%. Sonstige Parteien erreichen 3% der Stimmen.
Triple M erreicht im PolitPro Score 75 von 100 Punkten.
Im Schnitt weichen die Umfragewerte von Triple M zwischen Vorwahlumfrage und Wahlergebnis um Prozentpunkte ab.
In 25% der Umfragen bewertet Triple M die Werte von FPÖ höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 25% der Umfragen bewertet Triple M die Werte von NEOS höher als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
In 25% der Umfragen bewertet Triple M die Werte von ÖVP niedriger als der PolitPro Wahltrend aller Institute.
Die Sperrklausel für die Landtagswahl in Wien liegt bei 5%.
Nach den aktuellen Daten von Triple M würden voraussichtlich 5 Parteien die Sperrklausel überwinden und in das Parlament von Wien einziehen: SPÖ mit 47 Abgeordneten, ÖVP mit 16 Abgeordneten, FPÖ mit 15 Abgeordneten, GRÜNE mit 11 Abgeordneten und NEOS mit 11 Abgeordneten.
Wien nimmt eine Doppelrolle als Stadt und Bundesland ein. Der Gemeinderat (gleichzeitig Landtag] besteht aus 100 Abgeordneten. Das Wahlsystem wurde 2023 reformiert, um die Verhältnismäßigkeit zu stärken. Dennoch gibt es ein "Gewinnermandat"-System, das der stärksten Partei die Regierungsführung erleichtern soll.
In der Bundeshauptstadt gilt eine 5%-Hürde. Aufgrund der Größe des Parlaments (100 Sitze] ist diese Hürde faktisch sehr wirksam. Wien ist in 18 Wahlkreisverbände unterteilt, in denen Vorzugsstimmen vergeben werden können, was besonders in den dicht besiedelten Flächenbezirken genutzt wird.
Wien wird durch eine Koalition regiert, die im Stadtsenat (der Landesregierung] die Mehrheit stellt. Eine Wiener Besonderheit sind die "nicht amtsführenden Stadträte": Auch Oppositionsparteien stellen ab einer gewissen Größe Stadträte, die jedoch keine Ressorts leiten, aber Kontrollfunktionen ausüben.