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Albanien: Sonntagsfrage von Noto Sondaggi vom 23.02.2021

Umfragewerte

PS
43.0
-1.0
PD
36.0
+1.0
LSI
10.0
-1.0
Sonst.
11.0
+1.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 25.04.2021
Noto Sondaggi – 2000 Befragte – 23.02.2021-23.02.2021
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Albanien findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Albanien - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Albanien von Noto Sondaggi erreichen PS 43%, PD 36% und LSI 10%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Albanien, könnte LSI mit +3.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. PS hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-5.7).

Edi Rama regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus PS. Mit 48.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Noto Sondaggi erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (23.02.2021 - 23.02.2021) 2000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

140
PS
68
LSI
15
PD
57
Mehrheit ab 71 Sitzen
PS + PD
125
PS + LSI
83
PD + LSI
72
PS
68

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Albanien wurde von Noto Sondaggi durchgeführt. Dazu wurden am 23.02.2021 2000 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden PS 43%, PD 36% und LSI 10% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.