Wahltrends und aktuelle Sonntagsfragen für Großbritannien

Die aktuelle politische Stimmung auf einen Blick

PolitPro Wahltrend

Lab
42.3
Con
31.1
LDEM
10.5
Greens
6.0
SNP
4.3
Reform
2.7
PC
1.0
Sonst.
2.1
Im aktuellen Wahltrend für Großbritannien erreichen Labour 42.3%, Tories 31.1%, Liberal Democrats 10.5%, Green Party 6%, Scottish National Party 4.3%, Reform UK 2.7% und Plaid Cymru 1%.
53.6% der Stimmen erhielten Parteien im linken politischen Spektrum (Mitte-links, Links, Extrem links), 33.8% Parteien im rechten politischen Spektrum (Mitte-Rechts, Rechts, Extrem rechts).
Mit 31.8% der Sitzen würde die Regierung von Liz Truss ihre Mehrheit im Parlament verlieren.

Aktuelle Umfragen

Koalitionsmöglichkeiten

Labour + Tories
75.0
Labour + Liberal Democrats + Green Party
60.0
Labour + Liberal Democrats + Scottish National Party
58.3
Labour + Liberal Democrats + Plaid Cymru
54.9
Labour + Green Party + Scottish National Party + Plaid Cymru
Labour + Liberal Democrats
53.9
Labour + Green Party + Scottish National Party
53.7
Labour + Green Party + Plaid Cymru
50.3
Labour + Green Party
49.3
Labour + Scottish National Party + Plaid Cymru
48.6
Tories + Liberal Democrats + Scottish National Party + Plaid Cymru
Labour + Scottish National Party
47.6
Tories + Liberal Democrats + Scottish National Party
46.9
Tories + Liberal Democrats + Reform UK
45.3

Entwicklung des Wahltrends

Wissenswertes zum Wahltrend

So berechnet sich der PolitPro Wahltrend

Die PolitPro KI ermittelt aus den Sonntagsfragen führender Meinungsforschungsinstitute einen eigenen Wahltrend. Die einzelnen Werte errechnen sich aus einem gewichteten Durchschnitt der Wahlumfragen. Dabei werden auch zeitliche Abhängigkeiten, also wie lange eine Sonntagsfrage bereits zurückliegt, oder auch die Genauigkeit der Institute berücksichtigt. Der PolitPro Wahltrend ermöglicht daher einen schnellen Überblick über die aktuellen Wahltrends der verschiedenen Parlamente.
Berücksichtigt wurden jeweils die letzten Sonntagsfragen von Instituten mit Umfragen in den vergangenen 3 Monaten. Insgesamt nahmen mindestens 22235 Personen an den Wahlumfragen teil.
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