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Kroatien: Sonntagsfrage von Ipsos vom 23.03.2024

Umfragewerte

HDZ
33.9
+3.5
SDP
22.1
-3.0
DP
9.0
+0.2
Most
8.7
-1.0
M
8.0
-1.7
Sonst.
18.3
+2.0
Änderungen zur letzten Wahl vom 17.04.2024
Ipsos – 1000 Befragte – 21.03.2024-23.03.2024
Nächste Wahl: 2028
Die nächste Parlamentswahl in Kroatien findet vorraussichtlich im Jahr 2028 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Kroatien - In der neuesten Umfrage zur Parlamentswahl in Kroatien von Ipsos erreichen HDZ 33.9%, SDP 22.1%, DP 9%, Most 8.7% und Možemo! 8%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Kroatien, könnte Most mit +0.7 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SDP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.3).

Andrej Plenković regiert derzeit mit einer Mitte-rechts Koalition aus HDZ und DP. Mit 52.5% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Ipsos erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 2 Tagen (21.03.2024 - 23.03.2024) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

151
M
15
SDP
41
HDZ
63
Most
16
DP
16
Mehrheit ab 76 Sitzen
HDZ + SDP
104
HDZ + DP
79
HDZ + Most
79

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Kroatien wurde von Ipsos durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 21.03.2024 und 23.03.2024 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden HDZ 33.9%, SDP 22.1%, DP 9%, Most 8.7% und Možemo! 8% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.