Bulgarien: Sonntagsfrage von Trend vom 13.04.2022

Umfragewerte

GERB
23.6
+1.7
PP
20.1
-2.8
DPS
11.1
-0.3
BSP
10.5
+0.1
V
9.3
+2.0
DB
7.1
-0.3
ITN
6.9
-0.6
IS.BG
1.9
-0.2
VMRO
1.3
±0.0
Sonst.
8.2
0.0
Trend – 1004 Befragte – 06.04.2022-13.04.2022
Keine Auffälligkeiten
Im Vergleich zum allgemeinen Wahltrend aller Institute gibt es keine signifikanten Auffälligkeiten bezüglich einzelner Parteien.
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Bulgarien findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Koalitionsmöglichkeiten

GERB + PP + DPS
61.8
GERB + PP + BSP
61.2
GERB + PP + Vŭzrazhdane
59.8
GERB + DPS + Vŭzrazhdane + DB
GERB + DPS + Vŭzrazhdane + ITN
GERB + PP + DB
57.3
GERB + PP + ITN
57.1
PP + DPS + BSP + DB
GERB + DPS + DB + ITN
PP + DPS + Vŭzrazhdane + DB
PP + DPS + Vŭzrazhdane + ITN
GERB + Vŭzrazhdane + DB + ITN
GERB + DPS + BSP
51.0
PP + DPS + DB + ITN
GERB + DPS + Vŭzrazhdane
49.6
GERB + PP
49.3
PP + Vŭzrazhdane + DB + ITN
GERB + DPS + DB
47.1
PP + DPS + BSP
47.1


Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Bulgarien wurde von Trend durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 06.04.2022 und 13.04.2022 unter 1004 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden GERB 23.6%, PP 20.1%, DPS 11.1%, BSP 10.5%, Vŭzrazhdane 9.3%, DB 7.1%, ITN 6.9%, IS.BG 1.9% und VMRO 1.3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.
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