Hamburg: Sonntagsfrage von Infratest dimap vom 05.02.2024

Umfragewerte

SPD
30.0
-8.0
Grüne
21.0
-2.0
CDU
20.0
+6.0
AfD
9.0
+3.0
Linke
7.0
-1.0
FDP
5.0
±0.0
Sonst.
8.0
+2.0
Infratest dimap – 1164 Befragte – 01.02.2024-05.02.2024
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Parlamentswahl in Hamburg findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Hamburg - In der neuesten Umfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg von Infratest dimap erreichen SPD 30%, Bündnis 90/Die Grünen 21%, CDU 20%, AfD 9%, Die Linke 7% und FDP 5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Hamburg, könnte CDU mit +8.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-9.2).

Dr. Peter Tschentscher regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen und SPD. Mit 55.4% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Infratest dimap erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 4 Tagen (01.02.2024 - 05.02.2024) 1164 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Rot-Grün
55.4
Große Koalition
54.3
Jamaika-Koalition
49.9

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Hamburg wurde von Infratest dimap durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 01.02.2024 und 05.02.2024 unter 1164 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 30%, Bündnis 90/Die Grünen 21%, CDU 20%, AfD 9%, Die Linke 7% und FDP 5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.