Nächste Wahlen:

Neueste Wahlumfragen im Wahltrend zum Landtag von Mecklenburg-Vorpommern

Aktueller Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern

AfD
25.1
SPD
22.3
CDU
20.0
BSW
13.4
Grüne
6.4
Linke
5.1
Grüne
4.9
FDP
2.7
Sonst.
0.1
Im Aufwind: BSW
+3.4 Zuwachs in den letzten 30 Tagen
Im Abwärtstrend: Bündnis 90/Die Grünen
-1.6 Verlust in den letzten 30 Tagen
Nächste Wahl: 2026
Die nächste Parlamentswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet vorraussichtlich im Jahr 2026 statt.
Regierung könnte nicht im Amt bleiben
Im aktuellen Wahltrend erreichen die Regierungsparteien 29.7% der Stimmen.

Wer führt im Wahltrend von Mecklenburg-Vorpommern?

Im aktuellen Wahltrend zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern führt die AfD mit 25.1%. Das ist ein deutlicher Zuwachs von +8.4 Prozentpunkten seit der letzten Wahl.

Die Unterstützung für die SPD sinkt auf 22.3%, was einen klaren Verlust von -17.3 Prozentpunkten seit der letzten Wahl bedeutet.

Die CDU erreicht einen Umfragewert von 20%. Das ist ein deutlicher Zuwachs von +6.7 Prozentpunkten seit der letzten Wahl.

BSW kommt auf 13.4%. Damit verliert die Partei seit der letzten Wahl deutlich in der Wählergunst ().

Bündnis 90/Die Grünen halten sich mit 6.4% auf dem Niveau der letzten Wahl (+0.1).

Die Linke muss leichte Verluste hinnehmen und landet bei 5.1%, ein Minus von -4.8 Prozentpunkten seit der letzten Wahl.

Grüne Demokraten (4.9%) und FDP (2.7%) scheitern an der Prozenthürde und könnten nicht ins Parlament einziehen.

0.1% würden in aktuellen Sonntagsfragen einer anderen kleinen Partei ihre Stimme geben (Sonstige).

Welche Sonntagsfragen wurden im Wahltrend berücksichtigt?

Für den Wahltrend wurden Wahlumfragen verschiedener Umfrageinstitute aus den letzten 3 Monaten ausgewertet. Darunter fallen beispielsweise Umfragen von INSA für Nordkurier, Infratest dimap für NDR und Forsa für Ostsee-Zeitung. Berücksichtigt wurde jeweils die letzte Sonntagsfrage eines Instituts und anschließend unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren zu einem gewichteten Durchschnitt verrechnet. Der Wahltrend ist daher robuster gegen Ausreißer einzelner Institute und liefert einen schnellen Überblick über die politische Stimmung im Land.

An den Umfragen des Wahltrends wurde daher der Wählerwille von mindestens 3182 Personen berücksichtigt. Wahlumfragen sind keine Wahlprognosen zum Wahlausgang, sondern bilden die aktuelle Stimmungslage im jeweiligen Erhebungszeitraum ab.

Welche Werte haben die kleinen Parteien?

Repräsentative Umfragen unterliegen statistischen Schwankungen und haben eine Fehlertoleranz von 1,5 bis 3 Prozentpunkten. Einige Umfrageinstitute nennen daher kleine Parteien erst ab einem Wert von 3%. PolitPro erhebt keine eigenen Umfragen und hat daher keine genaueren Informationen zu kleinen Parteien. Um zuverlässige Werte zu berechnen, werden Parteien nur dann im Wahltrend berücksichtigt, wenn diese in mindestens der Hälfte aller Wahlumfragen explizit ausgewiesen sind.

Wahlumfragen sind in der Regel eine Projektion. Das heißt, die Rohdaten werden auf Basis verschiedener Kriterien durch die Institute so verändert, dass sie dem möglichen Ergebnis einer Wahl möglichst nahe kommen. Die genauen Berechnungsmethoden der Meinungsforschungsinstitute sind jedoch nicht öffentlich bekannt.

Könnte die Regierung im Amt bleiben?

Wäre diesen Sonntag Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, käme die Regierung aus SPD und Die Linke (Rote Koalition) auf 29.7% der virtuellen Sitze. Die Regierung könnte somit nicht im Amt bleiben.

Welche Parteien würden ins Parlament einziehen?

Im aktuellen Wahltrend könnten 6 Parteien ins Parlament einziehen: AfD, SPD, CDU, BSW, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke erreichen die nötigen Prozente, um die Prozenthürde zu überspringen.

Zur Berechnung der virtuellen Sitze werden alle Parteien des Wahltrends berücksichtigt, die ausreichend Stimmen erreichen, um die Prozenthürde des Parlaments zu überspringen. Da Sonntagsfragen nur die Wahlabsicht von Parteien ermitteln, können Ausgleichs- und Überhangsmandate nicht berücksichtigt werden.

Werden Nichtwähler im Wahltrend berücksichtigt?

Bei der Darstellung von Wahlumfragen und Wahlergebnissen werden Nichtwähler nicht berücksichtigt: Die für eine Partei abgegebenen Stimmen werden im Verhältnis zu der Zahl der abgegebenen gültigen Zweitstimmen berechnet. Nichtwähler sowie ungültige Stimmen (darunter zum Beispiel auch Leerstimmen) werden ignoriert. Zum Vergleich: Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung bei 70.8% - 29.2% der wahlberechtigten Bevölkerung waren also Nichtwähler oder gaben ungültige Stimmen ab.

Warum zeigt PolitPro die politische Ausrichtung von Parteien an?

Um Parteien über Landesgrenzen hinweg vergleichbar zu machen und einen schnellen Überblick über das politische Geschehen zu bieten, zeigen wir die grobe politische Ausrichtung der Parteien an. Diese sind grobe Kategorisierungen und können niemals alle Standpunkte der Parteien abbilden. Einen vollständigen Überblick über die Standpunkte liefern die jeweiligen Wahlprogramme der Parteien.

Neueste Sonntagsfragen für Mecklenburg-Vorpommern

Was ist die neuesten Sonntagsfrage für Mecklenburg-Vorpommern?

Die neueste Sonntagsfrage zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von INSA veröffentlicht. Dabei erreichen die Parteien die folgenden Werte: AfD 25%, SPD 23%, CDU 20%, BSW 14%, Grüne Demokraten 6%, Die Linke 5% und FDP 4%.

Mögliche Koalitionen in Mecklenburg-Vorpommern

67
Linke
3
SPD
16
Grüne
5
BSW
10
CDU
15
AfD
18
Mehrheit ab 34 Sitzen
AfD + CDU + BSW
SPD + CDU + BSW
Kenia-Koalition
Rote Koalition
19

Welche Koalitionen sind in Mecklenburg-Vorpommern aktuell möglich?

In aktuellen Wahlumfragen wären verschiedene Koalitionen möglich: Koalition aus AfD, CDU und BSW, Koalition aus SPD, CDU und BSW und Kenia-Koalition aus SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen erreichen jeweils eine Mehrheit im Parlament.

Informationen zur Koalitionsübersicht

Die Übersicht der möglichen Koalitionen zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigt die wichtigsten Koalitionsmöglichkeiten. Die Koalitionen berechnen sich auf Basis der virtuellen Sitze des Wahltrends. Nur Parteien, die mit ihren Stimmen die Prozenthürde überspringen, werden berücksichtigt. Eine vollständige Übersicht der Koalitionsmöglichkeiten findet sich über den Link unten.

Die Zahl rechts zeigt an, wie viel Prozent der virtuellen Sitze eine Koalition erreichen würde. Ab 50% der Stimmen hat eine Koalition realistische Chancen, die Regierung zu bilden. Das Icon rechts oberhalb eines Balkens zeigt die politische Ausrichtung einer Koalition (Links, rechts, Mitte).

Wahltrend nach Parteien im Überblick

Im Aufwind: BSW
+3.4 Zuwachs in den letzten 30 Tagen
Im Abwärtstrend: Bündnis 90/Die Grünen
-1.6 Verlust in den letzten 30 Tagen
Partei 30 Tage 3 Monate 6 Monate 12 Monate Seit Wahl
AfD
SPD
CDU
BSW
Bündnis 90/Die Grünen
Die Linke
Grüne Demokraten
FDP
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Entwicklung des Wahltrends für Mecklenburg-Vorpommern

Informationen zur Entwicklung des Wahltrends

Das Liniendiagramm zeigt eine Übersicht der Entwicklung des Wahltrends in Mecklenburg-Vorpommern in den letzten Jahren. Dazu wird jeden Sonntag der aktuelle Wahltrend als Datenpunkt erfasst und im Diagramm ergänzt. Der Verlauf der Umfragewerte kann also kurzfristige und langfristige Trends in Sonntagsfragen und Wahlumfragen aufdecken. Die letzte Wahl in Mecklenburg-Vorpommern fand am 26.09.2021 statt.

Regierung und Parlament

Manuela Schwesig
Ministerpräsident:in
Parteien im Parlament
Sitze im Parlament : 79
Regierung & Opposition
Regierung : 43
Opposition : 36
Politische Ausrichtung
Linksgerichtete Parteien : 48
Rechtsgerichtete Parteien : 31

Welche Parteien sind im Parlament von Mecklenburg-Vorpommern?

Im Parlament von Mecklenburg-Vorpommern sind 79 Abgeordnete aus 6 Parteien vertreten. 43 Abgeordnete sind Teil der Regierung aus SPD und Die Linke. Die Opposition aus AfD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP stellt 36 Abgeordnete.

48 der Abgeordnete sind politisch eher links, 31 Abgeordnete politisch eher rechts.

Wer regiert in Mecklenburg-Vorpommern?

Manuela Schwesig regiert in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Koalition aus SPD und Die Linke (Rote Koalition).

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026

Die nächste Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet voraussichtlich im Jahr 2026 statt. Sobald die Ergebnisse feststehen, werden die Wahlergebnisse auf dieser Seite veröffentlicht.

Manuela Schwesig regiert derzeit mit einer Mitte-links Koalition aus Die Linke und SPD. Bei der letzten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2021 zogen SPD (39.6% - 34 Sitze), AfD (16.7% - 14 Sitze), CDU (13.3% - 12 Sitze), Die Linke (9.9% - 9 Sitze), Bündnis 90/Die Grünen (6.3% - 5 Sitze) und FDP (5.8% - 5 Sitze) ins Parlament ein. Die Wahlbeteiligung lag damals bei 70.8%.

Häufige Fragen und Antworten

Wann ist die nächste Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern?

Die nächste Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet voraussichtlich im Jahr 2026 statt.

Wer ist Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern?

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern ist Manuela Schwesig.

Wer regiert in Mecklenburg-Vorpommern?

Manuela Schwesig regiert in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Koalition aus SPD und Die Linke (Rote Koalition).

Was ist die neuesten Sonntagsfrage für Mecklenburg-Vorpommern?

Die neueste Sonntagsfrage zur Wahl in Mecklenburg-Vorpommern wurde von INSA veröffentlicht. Dabei erreichen die Parteien die folgenden Werte: AfD 25%, SPD 23%, CDU 20%, BSW 14%, Grüne Demokraten 6%, Die Linke 5% und FDP 4%.

Welche Parteien sind im Parlament von Mecklenburg-Vorpommern?

Im Parlament von Mecklenburg-Vorpommern sind 79 Abgeordnete aus 6 Parteien vertreten. 43 Abgeordnete sind Teil der Regierung aus SPD und Die Linke. Die Opposition aus AfD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP stellt 36 Abgeordnete.