Niedersachsen: Sonntagsfrage von Forsa vom 08.02.2023

Umfragewerte

SPD
33.0
+2.0
CDU
26.0
-1.0
Grüne
17.0
-2.0
AfD
10.0
+1.0
FDP
5.0
±0.0
Linke
3.0
±0.0
Sonst.
6.0
±0.0
Forsa – 2007 Befragte – 01.02.2023-08.02.2023
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Niedersachsen findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Niedersachsen - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Niedersachsen von Forsa erreichen SPD 33%, CDU 26%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, AfD 10%, FDP 5% und Die Linke 3%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Niedersachsen, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +2.5 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-2.1).

Stephan Weil regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen und SPD. Mit 55.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Forsa erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (01.02.2023 - 08.02.2023) 2007 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Große Koalition
64.9
Rot-Grün
55.0
Jamaika-Koalition
52.8
Schwarz-Grün
47.3

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Niedersachsen wurde von Forsa durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 01.02.2023 und 08.02.2023 unter 2007 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 33%, CDU 26%, Bündnis 90/Die Grünen 17%, AfD 10%, FDP 5% und Die Linke 3% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.