Saarland: Sonntagsfrage von INSA vom 17.03.2022

Umfragewerte

SPD
39.0
+4.0
CDU
31.0
+1.0
AfD
6.0
-1.0
Grüne
5.0
-3.0
FDP
5.0
-1.0
Linke
4.0
-3.0
Sonst.
10.0
+3.0
INSA – 1000 Befragte – 14.03.2022-17.03.2022
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Saarland findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Saarland - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl im Saarland von INSA erreichen SPD 39%, CDU 31%, AfD 6%, Bündnis 90/Die Grünen 5%, FDP 5% und Die Linke 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Saarland, könnte CDU mit +2.5 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.5).

Anke Rehlinger regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus SPD. Mit 45.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (14.03.2022 - 17.03.2022) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

Große Koalition
81.3
Sozialliberale Koalition
51.1
Rot-Grün
51.1
Jamaika-Koalition
47.6
SPD
45.3

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Saarland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 14.03.2022 und 17.03.2022 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPD 39%, CDU 31%, AfD 6%, Bündnis 90/Die Grünen 5%, FDP 5% und Die Linke 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.