Schleswig-Holstein: Sonntagsfrage von INSA vom 13.11.2023

Umfragewerte

CDU
40.0
+1.0
Grüne
16.0
-1.0
SPD
15.0
-1.0
AfD
12.0
+5.0
FDP
6.0
-2.0
SSW
6.0
-1.0
Sonst.
5.0
-1.0
INSA – 1000 Befragte – 06.11.2023-13.11.2023
Nächste Wahl: 2027
Die nächste Parlamentswahl in Schleswig-Holstein findet vorraussichtlich im Jahr 2027 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Schleswig-Holstein - In der neuesten Umfrage zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein von INSA erreichen CDU 40%, Bündnis 90/Die Grünen 16%, SPD 15%, AfD 12%, FDP 6% und Südschleswigscher Wählerverband 6%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Schleswig-Holstein, könnte AfD mit +7.6 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. CDU hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-3.4).

Daniel Günther regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen und CDU. Mit 58.9% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 7 Tagen (06.11.2023 - 13.11.2023) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

69
SPD
11
Grüne
12
SSW
4
FDP
4
CDU
30
AfD
8
Mehrheit ab 35 Sitzen
Schwarz-Grün
42
Große Koalition
41
Rechts-Koalition
38
CDU + FDP + Südschleswigscher Wählerverband
Schwarz-Gelb
34
CDU + Südschleswigscher Wählerverband
34

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Schleswig-Holstein wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 06.11.2023 und 13.11.2023 unter 1000 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU 40%, Bündnis 90/Die Grünen 16%, SPD 15%, AfD 12%, FDP 6% und Südschleswigscher Wählerverband 6% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.