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Österreich: Sonntagsfrage von Karmasin vom 29.01.2020

Umfragewerte

SPÖ
35.0
-1.0
ÖVP
19.0
+9.0
GRÜNE
16.0
+5.0
FPÖ
13.0
-22.0
NEOS
8.0
+2.0
THC
7.0
+7.0
Sonst.
2.0
±0.0
Karmasin – 1000 Befragte – 29.01.2020-29.01.2020
Nächste Wahl: 29.09.2024
Die nächste Nationalratswahl in Österreich findet in 77 Tagen statt.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Österreich - In der neuesten Umfrage zur Nationalratswahl von Karmasin erreichen SPÖ 35%, ÖVP 19%, GRÜNE 16%, FPÖ 13%, NEOS 8% und Team HC Strache 7%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Österreich, könnte SPÖ mit +13.8 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. ÖVP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-18.5).

Karl Nehammer regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus ÖVP und GRÜNE. Mit 35.7% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von Karmasin erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 1 Tagen (29.01.2020 - 29.01.2020) 1000 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

100
SPÖ
36
GRÜNE
16
NEOS
8
ÖVP
20
FPÖ
13
THC
7
Mehrheit ab 51 Sitzen
SPÖ + ÖVP
56
SPÖ + GRÜNE
52
SPÖ + FPÖ
49

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Wien wurde von Karmasin durchgeführt. Dazu wurden am 29.01.2020 1000 Wahlberechtigte befragt. Nach dieser Wahlumfrage würden SPÖ 35%, ÖVP 19%, GRÜNE 16%, FPÖ 13%, NEOS 8% und Team HC Strache 7% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.