Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 25.04.2022

Umfragewerte

CDU/CSU
26.5
+0.5
SPD
24.0
±0.0
Grüne
18.0
±0.0
AfD
11.5
+0.5
FDP
9.0
±0.0
Linke
4.5
-0.5
Sonst.
6.5
-0.5
INSA – 2056 Befragte – 22.04.2022-25.04.2022
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 26.5%, SPD 24%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, AfD 11.5%, FDP 9% und Die Linke 4.5%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte Bündnis 90/Die Grünen mit +3.2 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. FDP hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-2.5).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 57.3% der virtuellen Sitze könnte die Regierung weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (22.04.2022 - 25.04.2022) 2056 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
SPD
171
Grüne
127
FDP
63
CDU/CSU
188
AfD
81
Mehrheit ab 316 Sitzen
Jamaika-Koalition
378
Ampelkoalition
361
Große Koalition
359
Liberale Rechtskoalition
332
Schwarz-Grün
315
Rot-Grün
298

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 22.04.2022 und 25.04.2022 unter 2056 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 26.5%, SPD 24%, Bündnis 90/Die Grünen 18%, AfD 11.5%, FDP 9% und Die Linke 4.5% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.