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Deutschland: Sonntagsfrage von INSA vom 13.03.2023

Umfragewerte

CDU/CSU
28.5
-0.5
SPD
21.5
+0.5
AfD
16.0
+1.0
Grüne
15.5
-0.5
FDP
7.5
+0.5
Linke
4.0
±0.0
Sonst.
7.0
-1.0
INSA – 2002 Befragte – 10.03.2023-13.03.2023
Nächste Wahl: 2025
Die nächste Bundestagswahl findet vorraussichtlich im Jahr 2025 statt.
Institut bewertet Bündnis 90/Die Grünen oft niedriger
In 35% der Wahlumfragen bewertet INSA die Werte der Partei Bündnis 90/Die Grünen niedriger als der allgemeine Wahltrend aller Institute.

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Deutschland - In der neuesten Umfrage zur Bundestagswahl von INSA erreichen CDU/CSU 28.5%, SPD 21.5%, AfD 16%, Bündnis 90/Die Grünen 15.5%, FDP 7.5% und Die Linke 4%. Wäre diesen Sonntag Wahl in Deutschland, könnte AfD mit +5.7 Zuwachs seit der letzten Wahl in der Wählergunst am stärksten zulegen. SPD hingegen würde im Wahlbarometer zum letzten Wahlergebnis am meisten Stimmen verlieren (-4.2).

Olaf Scholz regiert derzeit mit einer Koalition der Mitte aus Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD. Mit 50.0% der virtuellen Sitze könnte die Regierung nicht weiter im Amt bleiben.

Die Wahlumfrage wurden von INSA erhoben. Dazu wurden in einem Zeitraum von 3 Tagen (10.03.2023 - 13.03.2023) 2002 Personen zu ihrer Parteienpräferenz befragt.

Koalitionsmöglichkeiten

630
SPD
152
Grüne
110
FDP
53
CDU/CSU
202
AfD
113
Mehrheit ab 316 Sitzen
Liberale Rechtskoalition
368
Jamaika-Koalition
365
Große Koalition
354
Ampelkoalition
315
Rechts-Koalition
315
Schwarz-Grün
312

Häufige Fragen zu Wahlumfragen

Ergebnisse der Sonntagsfrage

Diese Sonntagsfrage zur Parlamentswahl in Deutschland wurde von INSA durchgeführt. Die Befragung fand zwischen dem 10.03.2023 und 13.03.2023 unter 2002 Wahlberechtigten statt. Nach dieser Wahlumfrage würden CDU/CSU 28.5%, SPD 21.5%, AfD 16%, Bündnis 90/Die Grünen 15.5%, FDP 7.5% und Die Linke 4% erhalten.

Wie zuverlässig sind Sonntagsfragen?

Wahlumfragen bilden die aktuelle politische Stimmung ab und sind keine Prognose für die nächste anstehende Wahl. Aufgrund der Erhebungsmethode liegt die Fehlertoleranz des Wertes jeder Partei bei 1,5 bis 3 Prozentpunkten, je nach Höhe des Wertes. Viele Umfrageinstitute erwähnen kleinere Parteien daher erst ab Werten von etwa 3 Prozent, da seriöse Aussage darunter nur schwer möglich sind.

Worauf sollte man bei Wahlumfragen achten?

Achte bei Umfragen auf eine ausreichend große Stichprobengröße. Diese sollte bei mindestens 1000 befragten Personen liegen. Achte außerdem darauf, welches Institut die Umfrage durchführt und wer die Auftraggeber sind. Einige Institute neigen dazu, bestimmte Parteien zu hoch bzw. zu niedrig zu bewerten.